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Berliner Wahlkampf: F.D.P. kann kein Hartz IV und kann auch nicht mit Wildschweinen umgehen

zum Beitrag>>Allen Ernstes und kein Scherz die F.D.P. fordert in ihrem "Wahlprogramm" für Berlin gegen die ca. 6.000 Wildschweine vorzugehen. Wers nicht glaubt>>>. Der Staat (die Stadt) soll u.a. private Gartenbesitzer vor Wildschäden durch staatlich entlohnte Jäger schützen, wo die Partei doch sonst auf Eigeninitiative setzt. Die ist doch so einfach: Wo bitte gehts zum Wildschutzzaun? Übrigens ist das Jagen in der Stadt nicht ohne Gefahren möglich, deshalb schränkt das Bundesjagdgesetz die Jagd in Stadtbezirken erheblich ein (§ 20 Abs.1 BJagdG).

Frage wird in Zukunft sein, ob die F.D.P. demnächst auf weitere liberale Errungenschaften verzichtet und aus wahkampftaktischen Gründen wegen Lärmbelästigung den Abschuss von Corvus corax (§ 2 Abs.1 Nr. 2 letztes Tier BJagdG) vorgeht. Fraglich ist dann, wen sie meinen, den Vogel (siehe Video)Rabenfilm oder  den hier>>>.

Kommentare

  1. Als Potsdamer ist Ihnen aber nicht entgangen, dass die Wildschweinpopulation in Zehlendorf ein echtes kommunales Problem ist, oder? Klingt alles nämlich gar nicht mehr so witzig, wenn ein Wildschwein mal richtig den teuren Garten umgegraben hat...

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  2. Hallo Herr Reuter, wie man das Wildschwein Problem im Hausgarten löst, hab ich in meinem kleinen Beitrag mitgeteilt. Demnächst geht man wegen Lärmbelästigung auch noch gegen Corvus Korax vor.

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